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  • AutorenbildSanni & Gerri@

Ein kurzer Stop Over in Guayaquil

Aktualisiert: 18. Jan. 2022

Von Cuenca geht es weiter nach Guayaquil, um von dort nach Galapagos zu fliegen. Die Busfahrt führt uns dabei durch den Cajas Nationalpark. Ein wunderschöner Park in den Anden der auf knapp 4.200 Meter liegt und mit über 72 Bergseen berühmt für die höchste Bergsee Konzentration weltweit ist.

Auf dieser Fahrt erleben wir einen fliegenden Wechsel der Klima- und Vegetationszonen. Aus dem kühlen Andenklima über Savannenklima bis zur subtropischen Zone. Nachdem wir an endlosen Zuckerrohr- und Reisfeldern vorbei gerauscht sind, erreichen wir die Hafenstadt Guayaquil, eine der größten Städte Lateinamerikas.


Für uns allerdings nur ein Zwischenstopp ohne großartige Aktivitäten.


Wir machen nur eine Free-Walking-Tour ins Stadtzentrum, spazieren ein wenig durch die Gassen im Viertel Las Peñas mit bunten Häusern und besuchen die kuriose Leguan-Population im Parque Bolívar. Streicheleinheiten und Selfie inklusive.


Nach „Pflichtfoto“ der Kathedrale und Reiterstatue des Befreiers Simón Bolivar im Plaza Bolivar laufen wir, vorbei am Denkmal der Unabhängigkeit, zur Uferpromenade Malecón 2000. Der ganze Stolz der Stadt, ebenfalls mit einem üppigen Denkmal ausgestattet. Mit Respekt dafür als erste Stadt die Unabhängigkeit Ecuadors von den Spaniern im 19. Jahrundert friedlich eingeleitet zu haben und dennoch mäßiger Begeisterung, zieht es uns in unser Hostel zurück. Wir haben diesmal sogar einen Pool. Also genießen wir den Rest des Tages mit Nichtstun und bereiten uns auf unsere Weiterreise vor. Das regelmässige Ein- und Auspacken, sowie das Ordnen unserer Sachen ist mittlerweile schon zu einer lieb gewonnenen Routine geworden, bei der wir prima abschalten können. Klingt komisch, ist aber so!




 

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